Drei Tage, vier Länder, ein See; Radeln am „Schwäbischen Meer“

29.07.-02.08.2026 Kurzurlaub am Bodensee 

Die Ereignisse überschlagen sich in den letzten Julitagen, nach Spreewald und Erzgebirge bin ich heute gemeinsam mit meiner Elke in Friedrichshafen am Bodensee angekommen. Schon lange geplant, wollen wir entspannt ein paar Tage am „Schwäbischen Meer“ verbringen. Mein 60. Geburtstag fällt auch genau in diesen Zeitraum und ich hatte mir eine gemeinsame Radtour gewünscht, was auch schon seit Jahren bei uns beiden Tradition ist (gefeiert wird später).

Vor der Anreise hatten wir allerdings große Sorge, unser ICE bis Ulm war schon lange im Voraus gebucht, aber es war Sommer und die wenigen Fahrradstellplätze in den Zügen waren schnell vergeben. Fällt also der gebuchte ICE aus (was ja neuerdings immer öfter vorkommt), gibt es keine Chance auf einen nachfolgenden Zug umzubuchen! Man steht dann hilflos am Bahnsteig und weiß nicht wie man sein Urlaubsziel erreichen soll. So ein Kurzurlaub ist dann gestorben. Glücklicherweise klappte es heute mal, doch statt der üblichen Vorfreude kreisten nur solche Gedanken schon seit Tagen in mir. Ich habe einfach schon zu viel Negatives mit der Bahn erlebt… .

Jedenfalls kamen wir gegen 17:00 Uhr, nach Umstieg in Ulm, hier am Bodensee an, fuhren zu unserem Hotel und anschließend in das nahe Strandbad. Die Temperaturen hier im Südwesten waren schon heute bei über 30 Grad, das waren wir gerade aus Berlin nicht gewöhnt, doch diese nächste Hitzewelle zieht auch dorthin. Der See leidet auch sichtbar unter der Trockenheit, der Wasserstand ist in Friedrichshafen geschätzt 1 Meter tiefer als normal. Für ein erstes Schwimmtraining bei angenehmen Wassertemperaturen bot mir der Bodensee dort aber ein gutes Revier, nur der Weg durch das flache Wasser ist dadurch sehr weit. Abschließend radelten noch für einen „Absacker“ zur schönen Seepromenade im Ortskern am Hafen, wo dieser Ankunftstag ausklang.

30.07.2026 Radtour Ludwigshafen – Überlingen – Meersburg – Friedrichshafen (46 km)

Für den ersten Radltag unseres Bodensee-Trips, hatte ich eine gemütliche Tour ausgesucht, die wir beide auch bei den angesagten 36 Grad gut bewältigen können (bei gemeinsamen Fahrten geht es weniger um die Kilometer, sondern um den den Spaßfaktor, es muss nicht nur mir, sondern auch meiner Frau gefallen). Diese Wahl erwies sich im nachhinein als überaus glücklich, wenn auch zunächst schon vor dem Start Frust aufgebaut wurde. Natürlich hakte es wieder an der Bahn, wir wollten ab hier mit dem Regio der Bodenseebahn bis zum Startort Ludwigshafen fahren, so der einfach klingende Plan. Der Zug kam verspätet und mit nur einem Waggon, welcher schon völlig überfüllt war an und wir mussten uns mit den Rädern hineinquetschen. Im Zug erfuhren wir, das der vorherige Zug ausgefallen war und sich deshalb alle Reisenden in diesen kleinen Wagen drängen mussten. An späteren Bahnhöfen, wurden die Radfahrer einfach zurückgelassen.  Was für eine schreckliche Erfahrung, und das im „Musterländle“, wir konnten es kaum glauben, doch im Gespräch mit den Fahrgästen erfuhren wir, das dies der Alltag auf der Linie sei. Wir waren echt unangenehm überrascht, aus Berlin sind wir ja vieles gewöhnt, aber hier… . Na jedenfalls kamen wir mit immer mehr Verspätung (da die Strecke nur eingleisig befahren wird, und jeder Gegenzug abgewartet wird)) doch gegen 12:30 in Ludwigshafen an. Es tut mir leid die Leser der Reportagen immer wieder mit den quälenden Bahnberichten nerven zu müssen, doch das ist mein Ventil für das Versagen dieses Unternehmens.

Blick von der Mole in Ludwigshafen über den Überlinger See
Blickfang an der Uferpromenade von Ludwigshafen; Yolanda von Miriam Lenk, eine von vielen zu Wahrzeichen gewordenen, Skulpturen am Bodenseeufer

Jetzt beginnt aber die Reportage einer wunderschönen Fahrt auf dem Bodensee-Radweg von der Nordwestspitze des Sees in Ludwigshafen bis in unser Quartier Friedrichshafen. Ludwigshafen versöhnte uns schnell von der stressigen Anreise, hier gönnten wir uns gleich am Seeufer eine erste Auszeit. Anschließend ging es neben dem Ufer, parallel mit Bahntrasse und Straße an den Apfelplantagen vorbei in Richtung Sipplingen. Wir radelten entlang des Überlinger Sees, dem nordwestlichen Finger des Bodensees. Die Wegführung war einfach wunderbar, man hätte jederzeit am Ufer rasten und baden können. Hier gefiel es uns beiden schon überaus, doch es gab ja noch so viel zu entdecken.

Bodensee-Radweg am schmalen Uferbereich zwischen Straße, Bahntrasse und See bei Sipplingen
Sitzpromenade am Anleger Überlingen
Blickfang an der Schiffslände in Überlingen, Bodenseereiter von Peter Lenk (Vater von Miriam)
Mediterranes Flair in Überlingen
Franziskanertor in Überlingen

Den ersten Stopp gönnten wir uns in Überlingen, einem wirklich wunderschönen historischen Städtchen am gleichnamigen See. Ich war begeistert, ob der Altstadt mit dem Münster und der üppig bepflanzten Seepromenade, welche uns an den Genfersee erinnerte. Diese Momente kann ich so tief „einsaugen“, sie bleiben unvergesslich. Wir fühlten uns wie in einer „Urlaubsblase“. Die Stadt verließen wir gegen 15:00 Uhr und der nächste unerwartete Höhepunkt wurde schon bald in Uhldingen erreicht. Vorher passierten wir die Weinberge um die Basilika von Birnau.

Radweg an der Basilika Birnau
Naturstrand vor den berühmten Pfahlbauten in Unteruhldingen

In Unteruhldingen wurde am Naturstrand die nächste Pause eingelegt, auch hier waren wir „geplättet“ von diesem Ort, ein weiter Strand mit direktem Blick zum benachbarten weltberühmten Pfahlbau Museum. Dort verbrachten wir eine Stunde unter schattigen Bäumen und ich kühlte mich im See ab (zum Schwimmen war es mir einfach zu heiß).

Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

Weiter ging es nach Meersburg, einem weiteren Kleinod am See. Hier waren wir schon einmal vor fast 10 Jahren und empfanden das Flair der Unterstadt mit der Promenade als unverändert schön. Auch hier wurde am See pausiert, was für ein fast italienisch anmutendes Ambiente. Der Bodensee hatte uns wieder einmal in seinen Bann gezogen und verzaubert. Auch in Meersburg „verbummelten“ wir so eine weitere Stunde, so gehört sich das auf einer Genießertour! Weiter ging es vorbei an den vielen Weinbergen am Seeufer entlang.

Im Schatten der Platanen an der Meersburger Seepromenade
Weinanbau bei Meersburg
Anleger in Hagnau
Stürmischer See in Hagnau

Doch schon im nahen Hagnau musste erneut angehalten werden um die Stimmung einzufangen. Hier zeigte sich der Bodensee von seiner wilden Seite, als Petrus plötzlich einen Schalter umgelegt hatte, kam ein von einer Minute zur anderen ein Sturm auf, es gab sogar Sturmsignale von Landungssteg. Wir genossen diese Phase von der Promenade und empfanden den See wieder einmal fast meergleich. Er ist wirklich launisch, das macht den Aufenthalt hier einfach spannend. Was für ein schöner Tag, auch hier blieben wir länger als geplant. Ab dort radelten wir mit dem kräftigen Wind die letzten 10 km schnell durch Immenstaad und anschließend auf einem breiten, aber straßenbegleitenden Radweg bis zum Ziel Friedrichshafen, wo wir glücklich gegen 20:00 Uhr ankamen.

31.07.2026 Radtour Bregenz – Lindau – Friedrichshafen (44 km)

Einfahrt der Schwaben in Friedrichshafen
Blick zurück auf Friedrichshafen

Heute zu meinem Geburtstag, wurde natürlich auch geradelt, wir begaben uns am hiesigen Hafen mit unseren Rädern auf das historische Salonschiff Schwaben, zur Überfahrt hinüber nach Bregenz an das Vorarlberger Seeufer, also nach Österreich. Das Schiff legte um 10:55 Uhr ab und wir liefen alle Zwischenstationen (u.a. Wasserburg und Lindau) an, bevor wir 12:45 Uhr im Hafen von Bregenz ankamen. Es war eine schöne Überfahrt, lediglich der hitzebedingte Dunst schränkte die Sicht auf die Berge schon sehr ein. Die Temperaturen von gestern wurden nicht ganz erreicht, trotzdem war es bei 33 Grad ziemlich drückend. Hier standen wir am östlichsten Punkt des Sees, also Luftlinie ca. 80 km vom gestrigen Startort Ludwigshafen an der Nordwestecke.

Schloss Montfort und Kirche in Langenargen
Wasserburg, Anleger mit Pfarrkirche St. Georg
Berühmte Hafeneinfahrt in Lindau mit dem Leuchtturm und dem Bayrischen Löwen, dazwischen der Munzturm
Mole und Uferfront in Bregenz

Die Bregenzer Innenstadt sparten wir uns heute, auch wetterbedingt. Wir waren beide vor 8 Jahren ein paar Tage in Lindau (ohne Räder) und unternahmen von dort einen schönen Herbstausflug nach Bregenz, auch mit der Fahrt hinauf zum Pfänder bei herrlicher Fernsicht, das war heute nicht zu toppen. Also starteten wir nach einer Brotzeit an der Seepromenade gleich unsere Radltour.  Auch dort überall sind die Folgen der Trockenheit unübersehbar, die Rasenflächen sind selbst an der so gepflegten Bregenzer Promenade verbrannt und in der Bucht zwischen der Seebühne und dem Hafen zeigten sich Grünalgen in dem flachen Wasser.

Seeanlagen in Bregenz
Das Alte Militärbad in Bregenz
Radweg zwischen See und Bahntrasse an der Grenze zu Bayern

Gegen 14:00 Uhr fuhren wir dann hinaus aus der Stadt und zwischen See und Bahntrasse auf dem dort vielgenutzten Bodenseeradweg durch Lochau bis zur bayerischen Grenze. Nach nur 10 Kilometern war schon die Inselstadt Lindau erreicht, dort am Hafen genossen wir ein wenig den Trubel, schlenderten einmal durch die Maximilianstraße und dann radelten wir schon wieder aus Lindau hinaus. Dabei kamen wir durch all die Orte, an denen die Schwaben heute Vormittag angelegt hatte und deren Seepanorama wir von dort gesehen hatten. Durch Wasserburg fuhren wir zum nächsten Stopp in Nonnenhorn. Nun begann es ganz leicht zu regnen und wir nutzten einen geschützten Platz direkt am Anleger um auf das Seepanorama zu schauen. In diesem Moment kamen endlich auch einmal die gegenüberliegenden Gipfel der Appenzeller Alpen in Sicht, welch schöner Augenblick.

Sturm auf dem Anleger in Nonnenhorn, wie Bretter stehen die Flaggen im Wind
Abziehendes Regengebiet über Friedrichshafen, die paar Tropfen waren „für die Katz“…
Endlich ein Blick auf die Appenzeller Alpen mit dem Altmann (2425) und dem Säntis (2502); Über dem Altmann (Bildmitte) liegt nur eine dunkle Wolke, was in dem Moment kaum zu erkennen ist

Dort begab ich mich auch für ein erfrischendes Bad in den See, mehr war wegen der Wellen nicht drin. Inzwischen hatte der Wind mächtig aufgefrischt und die Regenwolken in Richtung Friedrichshafen geblasen. Gegen 16:30 Uhr machten wir uns von dort auf, überall am Weg passierten wir ausgedehnte Apfelplantagen. Der Bodensee ist ja ein bedeutendes Obstanbaugebiet (wo sicher auch viel Wasser dem See entnommen wird), ich kaufte unterwegs noch einen Beutel gerade geernteter Äpfel.

Kein Wasser mehr am Strand bei Eriskirch

Schon wenig später bei Eriskirch gab es erneut etwas zu entdecken, allerdings kein schöner Anblick am dortigen Naturschutzgebiet. Diese Flachwasserzone an der sich auch ein Badestrand befindet, war komplett trockengefallen! So etwas, in solchem Ausmaß, hatte ich am Bodensee für unmöglich gehalten. Erst weit draußen am Horizont sahen wir Wasser, die  Erderwärmung schreitet sichtbar und erschreckend schnell voran. Schlimm besonders in diesem Jahr die anhaltende Trockenheit bei Rekordtemperaturen.

Nachdenklich radelten wir die letzten Kilometer bis nach Friedrichshafen hinein, hatten jedoch erneut einen erlebnisreichen Tag. Den Abend verbrachten wir an der Promenade, wo die jährlichen Kulturhafen-Festtage stattfanden.

01.08.2026 Radtour Konstanz – Romanshorn (33 km)

Der Katamaran Constanze bei der Einfahrt in Friedrichshafen
Allgegenwärtiger Zeppelin über Immenstaad
Auf dem Bodensee verschmelzen am Horizont oft Himmel und Wasser

Zum Abschluss unserer Tage am See, hatte ich für heute einen richtigen Bummel- und Genusstag eingeplant. Wir fuhren bei endlich angenehmen Sommerwetter um die 28 Grad (in der Nacht hatte es sogar etwas geregnet) um 10:00 Uhr mit dem Katamaran ab Friedrichshafen quer über den See nach Konstanz. Die Räder hatten wir natürlich dabei. Das war eine wirklich schöne Überfahrt, wir konnten auf die Orte, welche wir am ersten Tag am Nordufer per Rad durchquert hatten schauen und wurden die ganze Zeit von einem Zeppelin begleitet (vor Konstanz sahen wir sogar zwei). Nach nicht einmal einer Stunde fuhren wir in den Hafen der größten und historisch bedeutendsten Bodenseestadt Konstanz ein (in den meisten Sprachen wird der Bodensee sogar als Konstanzer See übersetzt). Dort begrüßt am nördlichen Molenkopf die zu einem neuen Wahrzeichen gewordene, riesige Skulptur der Imperia alle Besucher.

Hafeneinfahrt in Konstanz mit der berühmten, sich drehenden Imperia ebenfalls von Peter Lenk
Münsterblick von der Hofheide in Konstanz
Seegarten am Konstanter Trichter, hier fließt der Rhein aus dem See

Auch diese Stadt hatten wir schon einmal besucht, waren aber sofort wieder angetan ob des Flairs in den Straßen und Gassen der Altstadt. Hier wurde eine erste Runde gedreht, mit einem Stopp am Münster, wo ich unbedingt einen Blick hinein werfen musste.  Von dort radelten wir zum Stadtgarten, wo wir fast zwei Stunden im Café und Biergarten Uferlos „kleben blieben“. Es war einfach zu schön die Kulisse um die Hafeneinfahrt zu beobachten und den Spaziergängern, Badenden und Seglern zuzuschauen. Alles „fallen lassen“, das können wir beide an solchen Orten perfekt. Schwer fiel der Abschied von Konstanz, aber wir wollten ja auch noch ein wenig radeln. Diesmal am Schweizer Ufer, Konstanz ist ja Grenzstadt und fast unmerklich ist man plötzlich in Kreuzlingen und somit in der Schweiz angekommen. Nur die Beschilderung und Markierung am Bodensee-Radweg ändert sich und darauf muss man sich einstellen. Wir waren ja schon sehr oft in der Schweiz, aber mit den Rädern war es tatsächlich Premiere heute.

Radweg zwischen Bahntrasse und Apfelplantagen im Kanton Thurgau
Blick vom Radweg über die Apfelplantagen auf den türkisfarbenen Bodensee

Der Weg führt in Kreuzingen zunächst etwas enttäuschend durch Wohn- und Gewerbegebiete, bevor er parallel entlang der Bahntrasse, etwas oberhalb vom See, durch eine ebenfalls von großflächigem Obstanbau geprägte Region im Kanton Thurgau führt. Hier herrscht ein überaus reger und temporeicher Radverkehr, es war ja auch Samstag und Traumwetter, deshalb man muss schon sehr achtsam fahren. Auf die Strecke mussten wir uns erst einlassen, wir fanden es zunächst etwas langweilig, doch mit der Zeit bekommt man den Blick für die Landschaft und wir begannen zu genießen. Der türkisfarbene See lag fast immer sichtbar links unter uns, um uns herum die Apfel-, Birnen,- und Pflaumenplantagen, das hatte auch etwas.

Strand am Badehüsli Kesswil
Schwerer Abschied von dort

Direkt zum Seeufer musste man eine kurze Stichstraße hinunter, wo wir bei Münsterlingen erstmals das Panorama vom Ufer genossen, doch schon bald am Badehüsli Kesswil, einem Gartenlokal mit Liegewiese und langem Strand vor dem Seepanorama hielten wir schon wieder an. Auch hier war Klebstoff an den Stühlen und wir verbummelten zwei weitere Stunden in dieser Idylle. Zwischendurch raffte ich mich noch zu einem Schwimmtraining auf, die Bedingungen waren hier perfekt.

Seepanorama in Uttwil
Hafen Romanshorn

Nun waren es nur noch wenige Kilometer bis zum Ziel, in Uttwil gab es am Landungssteg noch ein perfektes Seepanorama, bevor wir am Yachtclub Romanshorn noch ein Vesperbrot nahmen. Gegen 17:30 Uhr kamen wir am Hafen Romanshorn an, von wo uns die nächste Fähre direkt hinüber nach Deutschland zurückbrachte. Auch diese Überfahrt war ein Erlebnis, die Fähre quert den See an seiner breitesten Stelle und man fühlt sich wie mitten auf dem Meer, weil am Horizont oft Himmel und Wasser verschmelzen. Auch bei der Einfahrt in Friedrichshafen gab es einen Blickfang, als genau vor uns das historische Dampfschiff Hohentwiel aus Österreich gerade den Hafen verließ. Der See blieb heute den ganzen Tag friedlich und wir blicken auf einen tollen letzten Tag am „Schwäbischen Meer“ zurück.

Historisches Dampfschiff Hohentwiel vor Friedrichshafen (rechts am Horizont die Türme der Schlosskirche)

02.08.2026

Wir sind gerade wieder in Berlin angekommen, die Bahn hat uns auch fast pünktlich gegen 22:45 Uhr heimwärts gebracht, dafür sind wir wirklich dankbar. Den Abreisetag konnten wir sogar noch ein wenig an der Promenade von Friedrichshafen genießen, auch hier gibt es diesen wunderbaren Horizont über das türkisfarbene Wasser, ich besuchte auch noch das sehenswerte Zeppelin-Museum direkt am Hafen. Dann ging es um 14:00 Uhr per Regio ab Friedrichshafen, mit Umstieg in Ulm weiter mit ICE nach Berlin.

Wie der Obst-und Weinanbau, die schönen Promenaden, die eleganten Schiffe gehören auch die Zeppeline zum Bodensee